T1D Autoimmune-Kinder-Stoffwechselerkrankung T-1-D

T-1-D: Immunsystem verstehen = Wissen für Gesundheit

von Ursache bis Heilung von Typ 1 Diabetes:

Gesamtheitliches Wissen über Zusammenhänge von Immunologie, Mikrobiom, und genetischem Einfluss durch Ernährung vermittelt neues Krankheits- und Gesundheits-Verständnis für die nötige Ursachendefinition aowie vor Allem für Heilungs-Chancen.

T1D.health: Metaanalyse-Erkenntnisse weltweiter Wissenschaft bringen natürliche Chancen in Richtung nachhaltige Heilung zur alten Gesundheit.

INITIAL.HEALTH und T1D.HEALTH sind im Aufbau.

= Erwarte nicht zu viel, nur das Beste.

Mikrobiom und Immunsystem

Proteine voller Erbinformationen:

Symbiose: Mikrobiom und Immunsystem beeinflussen sich und sind immer ein Team. Regulatorische MicroRNA sind Immun-Anweisungen: Riesige Mengen davon enthält z.B. Milch, gepaart mit Insulin für die Verdauungs-Unterstützung des Nachwuchses. Richtige Darmbakterien und RNA schulen das Immunsystem über das Mikrobiom für die Erkennung von Krankheitserregern. Je länger ein Säugling gestillt wird, um so größer ist sein Gesundheits-Schutz, u.v.a. vor Typ-1-Diabetes (Stoffwechselerkrankung, die meist Kinder betrifft). Das Immunsystem wird positiv entwickelt und geschult, um Krankheiten bis Krebs zu erkennen und zu eliminieren.

Insulin ist ein lebenswichtiges Verdauungshormon, dessen eigene Produktion vor allem während dem Abstillen angeregt wird, weil ab dann weniger Insulin über die Muttermilch aufgenommen wird.

Menschliche Kinder bekommen in jungen Jahren, vor allem in Industrieländern, nach dem Abstillen anstatt Wasser jedoch auch fremde Milch (Insulin, Bakterien, RNA,…). Als einziges Säugetier.

RNA-Infos und Insulin aus Milch: So beeinflussen die regulatorischen, fremden RNA-Erbinformationen in Kombination mit dem fremden Insulin in Milch (welches dem menschlichen sehr ähnlich ist) das Immunsystem und können besonders im Kindesalter eine autoimmune Abstoßungsreaktion gegen Insulin auslösen(*1).

verstärkt durch IGF-1: Das Immunsystem wird durch (fremde) Milch ferner durch einen erhöhten Spiegel des Peptidhormons IGF-1 gestört. Das Rinder-IGF-1 ist leider identisch mit dem Menschlichen. Dieses Hormon wird in richtiger Menge nur in unserer Leber gebildet und reguliert u.a. eigentlich die T-Zellen /“Killerzellen“. Das verhindert einen Selbstangriff zusammen mit den regulatorischen T-Zellen / „T-Reg-Zellen“. Ein durch Milch-Konsum gestörter IGF-1-Spiegel wirkt neben Krebsgewebe auch auf die Regulation der Killerzellen nachteilig.

mTORC1: Milch ist auch ein hormonelles Signalsystem: Inhaltsstoffe der Milch stimulieren Wachstumsprozesse auf Zellebene mit erhöhter Aktivität des Protein-Enzymkomplexes mTORC1. Eine überhöhte mTORC1 Aktivität begünstigt Alterungsprozesse und die Entstehung vieler Zivilisationskrankheiten.

  • Eigenes Gewebe wird vom Freund zum Feind.
  • Fremdes Gewebe (Krebs) wird hingegen nicht mehr als Feind erkannt und nicht abgebaut.
  • kurzer Exkurs zu Krebs diesbezüglich:
  • Laut zwei Kohorten-Studien ist die Frauen-Sterberate ab täglich 0,6 Liter Milchverzehr fast doppelt so hoch als bei unter 0,2 Liter Verzehr. Viel-Milch-Trinker erlitten auch mehr Knochenbrüche. Eine weitere europäische Studie fand für kompletten Milchverzicht ein deutlich geringeres Krebsrisiko (Lunge -45%, Brust -21% und Eierstock -39%.

Es kommt also immer auch auf die Verzehr-Menge an. Zudem ist vor allem bezgl. Autoimmunkrankheiten die Kuhmilch-Verabreichung besonders in der Kindheit nach dem Abstillen Immun-beeinflussend.

Auch wie frisch die Milch ist, spielt eine Rolle: So haben pasteurisierte Lebensmittel wie Joghurt oder Käse weniger bis kaum Einfluss.

Zurück also zu Auto-Immunkrankheiten wie Typ-1-Diabetes:

Dieses Wissen hilft uns, die Krankheit besser zu verstehen und eine mögliche #HeilungFürT1D voranzutreiben!

Größter Faktor: Milch:

Eigene vs. Fremde = bester Schutz vs. größter Trigger

! ! Milch ist nicht natürlich für uns (nach dem Säuglingsalter), aber auch

nicht grundsätzlich „böse“ !

Dieser Faktor gilt ggf. also nicht immer alleinig oder für viele Krankheiten:

Für Manche jedoch als größter Faktor; und das ist auch logisch:

Neben allen anderen wertvollen Bausteinen der Milch, wirken die enthaltenen regulatorischen RNA faktisch wie eine Impfung: Das Immunsystem wird geschult. So hat die Humanmilch auf den Mensch eine gesundheitsfördernde Wirkung – und die Rinder-Milch auf die Kälber.

Eine Art-fremde Milch hingegen ist also eine fremde Impfung.

U.v.a. enthält sie fremde Bakterien, welche fremde Proteine mit fremden RNA produzieren und als Trigger wirken. Ganz oft geht das gut: Je fremder die Bausteine sind, desto besser ist es sogar meistens. Unser Immunsystem ergreift dann Gegenmaßnahmen oder lässt einfach die Nahrung passieren, wenn es keine Gefährdung erkennt.

Allerdings sind einige Protein-Bausteine wie enthaltenes Insulin den menschlichen Proteinen sehr ähnlich, und z.T. sogar gleich. Aber nie das gesamte Protein. Fremde Proteine erkennt unsere Immunsystem. Zu viele davon können dazu führen, dass eigene Proteine wie das Insulin ebenfalls als fremd erkannt werden.

Neben mRNA (Messenger-) wissen wir nun endlich, dass auch die hunderten verschiedenen miRNA (Micro-) regulatorisch aufs Immunsystem wirken. Trinkt man also nach dem Säuglings-Alter noch Milch, anstatt dem für Säugetiere üblichem Wasser, und trinkt zudem die Milch einer anderen Spezies (z.B. Kuh), so könnte man das verbildlichen mit dem Spritzen von RNA-Impfungen, die eigentlich für Kühe zusammengestellt wurde. Und das nicht alle 5 Jahre, sondern je nach Belieben eben auch bis zu mehrmals täglich.

T1D: Wissenschaftlich bestätigt (sowie durch meine Metaanalysen) ist Milch bei z.B. T1D / Typ-1-Diabetes als stärkster Faktor (v.a. in Kindheit) (*1). ähnlich wie auch bei MS / Multiple Sklerose.

Laktoseintoleranz ist Schutz und Normalzustand – aber abtrainiert:

Ohne artfremde Milch also zu „verteufeln“, sind Menschen faktisch die einzigen Säugetiere, welche nach dem Säuglingsalter anstatt Wasser nicht nur Mich verabreichen, sondern zudem artfremde Milch.

Für den natürlichen Umstieg auf Wasser entwickeln viele Säugetiere inkl. uns Menschen zum Selbstschutz Laktoseintoleranz, was nach dem Säuglingsalter also unser evolutionär genetischer Normalzustand ist.

Vor Allem in Industrieländern, trainieren wir seit kürzlichem Beginn der Viehzucht uns diesen Schutz ab; mehr oder weniger erfolgreich.

Ja, 6.000 Jahre Viehzucht sind evolutionär und genetisch gesehen „kurz“!

Laktose-Unverträglichkeit und -Intoleranz sind also genetisch unser Normalzustand. In Ländern mit wenig Milchkonsum wird entsprechend weniger gegen die evolutionäre Genetik „gearbeitet“. Dort blieb die natürliche Laktoseintoleranz besser erhalten und gibt es entsprechend viel weniger T1D-Inzidenzen. Weltweit sind die T1D-Inzidenzen zwischen den Ländern signifikant unterschiedlich von 0 bis über 60 pro 100.000 Menschen. Sie korrelieren 1:1 mit dem jew. Milchkonsum unter Berücksichtigung von den weiteren Faktoren Baby-Nahrung auf Kuhmilchbasis vs. Still-Quoten /-raten (=letzterer Faktor hat positiver Einfluss).

Seit den 1980´ern wurden diese Zusammenhänge wissenschaftlich vermutet und seit den 90´ern auch die ersten schuldigen Proteine entdeckt. Kommuniziert wird es aber bis heute ungenügend.

Die weiße Impfung ist – artgerecht eingesetzt – also genau so segensreich, wie „Dr.“ Evolution diese seit 200 Mio Jahren Entwicklung perfektioniert hat. Sie enthält viele Immun-regulatorischen RNA-Bausteine (über 1.400 microRNA in Humanmilch). Krebs und Krankheiten werden vom Immunsystem durch langes Stillen besser erkannt und abgebaut, da die Immun-Infos bis ins immunologische Gedächtnis gespeichert werden (in T- und B- Gedächtnis-Lymphozyten /-Zellen bis ins Knochenmark und den Thymus).

Neben angeborener Genetik ist also die Milch, mit ihren RNA-Anweisungen in Kombi mit enthaltenem Insulin, bzgl. u.a. T-1-D der weltweit größte Trigger-Faktor(*1) auf das Immunsystem: Sowohl positiv für die Gesundheit (Stillen mit Humanmilch), als auch negativ (artfremde Milch). U.a. s.o. über die microRNA142-3p aus Proteinen des fremden bacteroides distasonis aus dem Kuh-Pansen, welche identisch zu Protein-Bestandteilen des human-Insulins ist, aber eben aus fremdem Protein für Fremderkennung sorgt.

Proteine machen also nicht einfach nur satt: Sie sind seit 200 Mio. Jahren artspezifisch spezialisierte Erbinformationen.

miRNA („microRNA“), z.B. aus Kuhmilch stellen bioaktive Komponenten dar, mit regulatorischem Einfluss auf Humangene und somit auf immunologische Prozesse. Die Berechnungen gehen von mehr als 11.000 humanen Genen aus, die Zielgene für Rinder-miRNA sein können (lt. MRI *5).

Der Vorteil: Je mehr wir über die genetische Beeinflussung aus der Nahrung wissen, desto mehr lassen sich Präventionsmaßnahmen finden und bald ist #Typ1DiabetesHeilung möglich. Und das auf ähnlich natürlichem Weg, wie neuerdings bei Krebs in der Phase 3 Zulassungsstudie:

Proteine gegen Krebs: Reset mit ursprünglichen Immun-Infos bald auch für Immun-Krankheiten:

In der Krebsmedizin ist es bereits gelungen, aus über 700 Gesundheits-Proteinen der human-Muttermilch eines zu finden, welches – seit Mio. Jahren perfektioniert – das Immunsystem gegen Krebs-Gewebe wieder richtig informiert(*2). Nach Protein-Aufnahme wird der Krebs zerstört. Funktioniert Nebenwirkungs-ärmer bis -frei und bis zu 4 x schneller, als bisherige Medikamente. Zunächst für Blasen– und Blutkrebs beginnen bereits die Phase-3-Zulassungs-Studien(*2, 3). Für Hirntumore ist die Entwicklung ähnlich weit!

Insgesamt deuten die Ergebnisse dieser tollen Erfolge bzgl. Krebs darauf hin, dass die Proteine einige weitere Krebsarten heilbar machen und zwar bis zu 40!. Die Studien dazu sind aber entsprechend zeitaufwendig.

Vorteil: Schonend!: Eine erfolgreiche Heilung wird nun Nebenwirkungs-ärmer, da weniger Chemo, Bestrahlung und Immunsuppressiva sind nötig sind, als bisher.

Die „Informations-Politik“ des Immunsystems verstehen zu lernen eröffnet also die effektivsten und natürlichsten Heilungschancen.

Nun zurück zum Immunangriff: Für eine Autoimmunerkrankung wird das Immunsystem durch die ursprünglichen Proteine in Kombi mit menschlichem Insulin und Blutstammzellen entsprechend informiert, das eigene Gewebe wieder als Freund zu erkennen und nicht mehr anzugreifen. Quasi genau andersherum als bei Krebs, jedoch ist das grundsätzliche Verständnis der Funktionsweise des Immunsystems auf Krankheiten wichtig. Die Vermittlung bzw. Umkehr der Freund-Feind-Erkennung in den Ursprung ist dann für Krebs und Immunkrankheiten ähnlich bis gleich.

Genetische Einflüsse – durch Ernährung!? Medizinischer Nutzen?!

Genetische Faktoren beeinflussen die Immunantwort und somit die Entstehung von Gesundheit oder Krankheiten. Viele Gene und regulatorische Gen-Teile wie RNA / MicroRNA wurden seit Millionen Jahren im Mensch verankert und perfektioniert. Evolutionäre Genetik – zum Teil auch fremde RNA nehmen wir z.B. auch durch Impfung oder Nahrung in uns auf. Beginnend mit dem ersten Tag nach der Geburt über die Milch.

Die Evolution hat es über die Jahrmillionen geschafft, diesen „Zaubertrank“ so zu perfektionieren, dass wir und unsere Gesundheit sogar nach der Geburt weiterentwickelt werden, und durch genetische Bausteine wie RNA (über 1.500 MicroRNA in human-Milch) unserem Immunsystem für kommende Anfechtungen die richtige Freund-Feind-Erkennung zu erlernen.

Genetische Einflüsse auf Krankheitsentstehung wurden oft bei der angeborenen Genetik gesucht. Für viele Krankheits-Entstehungen deuten die Ergebnisse jedoch auf die Länder- und Familien-spezifischen Gewohnheiten hin. Die Genetik des Immunsystems wird über das Mikrobiom nachreguliert: Positiv und negativ.

falsche „Freund-Feind-Erkennung“:

Bei einer fehlenden oder falschen nachgeburtlichen Information des Immunsystems (=keine oder artfremde Muttermilch v.a. in Kindheit) kann 1. feindliches Gewebe ungenügend erkannt und dadurch ungenügend abgebaut werden – und / oder 2. eigenes Gewebe fälschlicher Weise als feindlich bekämpft werden.

1-Ersteres ist z.B. bei Krebs und Tumoren der Fall;

2-zweiteres bei Autoimmunkrankheiten (z.B. Multiple Sklerose oder Typ-1-Diabetes).

Herausforderung Heilung:

Gegenüber Krebs kommt zur Behandlung von Autoimmunerkrankung die Herausforderung hinzu, dass unser Immunsystem ein Gedächtnis hat.

Wird also körpereigenes Gewebe einmal fälschlicher Weise als Feind erkannt und angegriffen, dann wird dieser vermeintlich nötige Angriff auch in das immunologische Gedächtnis „geschrieben“. Genauer gesagt in T- und B-Gedächtnislymphozyten. (Gedächtniszellen im Lymphsystem). Diese sitzen im Blut, Lymphgewebe bis ins Knochenmark und werden für die neue Therapie gegen richtig informierte Lymphozyten getauscht. Des weiteren werden fehlende T-Reg-Zellen zugeführt, welche einen Immunangriff natürlich herunterregeln. Eine spezielle Sorte dieser Zellen fehlt beim Autoimmunangriff, wodurch dieser nicht gebremst wird.

Autoimmunkrankheiten zu verhindern oder möglichst natürlich und effektiv zu heilen, bedeutet also, die Informationswege zu verstehen, um dem Immunsystem falsche Informationen zu entziehen und die ursprünglich richtigen zu vermitteln.

Weitere Infos und neuer Heilungsansatz:

  • ! Betazellen funktionieren viele Jahre weiter
  • Immunsystem muss auf Ursprung resettet werden.
  • 19 Mäuse erstmalig schonend und nachhaltig von T1D geheilt (*4)

Heilung in Sicht? das hieß es doch schon öfter …

Jetzt wirklich? Ja – und das ganz ohne Transplantation von Insulinproduzierenden Betazellen:

Ein weiterer Vorteil des neuesten Wissenschaftsstandes: Bis vor Kurzem bestand die Annahme, dass vor allem die insulinproduzierenden Betazellen in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) direkt angegriffen werden, und diese alsbald zerstört werden. Dieses winzige Zellpaket (0,5 bis 1,7 g leicht) namens „Langerhans Inseln“ wäre innerhalb Tagen bis Wochen vom Immunsystem zerstört. Tatsächlich kommt zwar das Insulin immer weniger im Blut an, bis nahezu Null; jedoch wissen wir heute, dass die Zellen auch nach über zehn Jahren mit T1D noch Insulin produzieren und eben nicht eliminiert werden. Das haben alle Studien gezeigt, welche das Immunsystem – und damit den Selbstangriff – geschwächt haben und eine Remission der Insulinproduktion gemessen haben. Auch „in vitro“, also bei verstorbenen Patienten, welche vorab Jahre bis Jahrzehnte die Autoimmunkrankheit hatten, produzierten die Zellen im Labor unter Glukose-Anregung noch fleißig Insulin. Der körpereigene Angriff scheint gegen die Insulin-Proteine selbst gerichtet zu sein. So oder so zieht sich der Angriff durch die Killerzellen des Immunsystems (T-Lymphozyten) bis zum Ausbruch der Krankheit nahezu komplett an die insulinproduzierenden Zellen zurück, welche dadurch langfristig auch in Mitleidenschaft gezogen werden können.

Nun könnte man also meinen: „Es spielt doch dann keine Rolle, ob in der Bauchspeicheldrüse mehr das Insulin oder die produzierenden Betazellen zerstört werden. Denn faktisch kommt (fast) kein Insulin mehr im Blut an.“

Nun ja, für die Krankheitsbetrachtung spielt es kaum eine Rolle.

Für die Betrachtung der Gesundheit und für eine möglichst schonende und natürliche #HeilungVonT1D sielt es ein große Rolle, ob die eigenen Betazellen weiter genutzt werden können.

Dennoch bleiben auch bei dieser Annahme unsere zwei Herausforderungen:

  1. Dass der Immunangriff gestoppt wird. Ob gegen die Betazellen oder gegen das eigene Insulin: Das Immunsystem muss Beide wieder als ursprünglichen „Freund“ erkennen.
  2. Muss eben auch das verankerte immunologische Gedächtnis eliminiert bzw. ursprünglich zurück-informiert werden.

Beiden Herausforderungen haben wir uns gestellt und es uns zur Aufgabe gemacht, den natürlichsten und effizientesten Weg dafür zu finden. Das Immunsystem soll dabei selbst die Hauptarbeit leisten und dafür zunächst „wieder in die Schule gehen“, um wieder die korrekte „Freund-Feind-Erkennung“ zu lernen.

Dennoch wird es nicht ganz ohne Unterstützung und auch nicht ganz ohne Eingriff gehen. Nach Therapieerfolg wird dafür keine anschließende Medikation oder Immun-Suppression nötig. Mehr dazu hier in Kürze oder auf Nachfrage.

entscheidendes Thymusgewebe selektiert die „Killerzellen“ im Immunsystem. Einer der Haupt-Akteure für eine natürliche Heilung über das eigene Immunsystem.

Welche wissenschaftlichen Methoden nutzt Initial Health?

Wir verwenden wissenschaftliche Analysen von Immunsystem, Mikrobiom und Genetik; in Verbindung mit den sichersten Erkenntnissen und Erfolgen der namhaften Diabetes-Forschung weltweit; und setzen diese um.

Wie trägt INITIAL.HEALTH zur Heilung bei?

Schonend und effektiv!

Wir wollen eine echte Therapie für Kinder mit Autoimmunerkrankungen. Denn eine Hormon-Ersatzbehandlung mit Insulin ist segensreich, aber keine Therapie – auch wenn sie fälschlicher Weise meistens als „Insulin-Therapie“ bezeichnet wird.

Eine echte Therapie geht Ursache oder / und Auswirkung der Krankheit an. Eine Therapie wird das Leben der Patienten weiter verlängern und die riesige Gefahr für Amputationen, und Blindheit senken, sowie das bis zu über 20-fache Herzinfarktrisiko; um nur einige Nebenwirkungen der Krankheit zu nennen.

Was unterscheidet Initial Health von anderen Anbietern?

Wir sind noch gar kein Anbieter, sondern befinden uns bei präklinischer Single-Subjekt-Studie. Dazu verbinden wir angewandte Wissenschaft mit ganzheitlicher Immunologie zu bahnbrechenden Methoden, die gleichzeitig nachhaltigste Sicherheit bieten. Aufgrund der Sicherheit und der bereits bestehenden Erfahrung in den einzelnen Komponenten der Therapie, lassen sich weitere Studien und eine Markteinführung verhältnismäßig schnell skalieren.

Patienten– oder Partneranfragen gerne per Mail (s. Impressum) oder übers Kontaktformular.

Quellen:

  • RNA, microRNA, IGF1 und mTORC1 aus Milch: https://www.ugb.de/ernaehrungsberatung/milch/?milch-inhaltsstoffe
  • *1 Kuh-Milch: 78% Trigger, Humanmilch (Stillen) 61% Schutz: https://www.gelbe-liste.de/diabetologie/einfluss-ernaehrung-kindheit-t1dm
  • *2  https://hamletbiopharma.com/nyhetsbrev-fda-ger-hamlet-biopharma-pivotal-status-for-avgorande-fas-iii-studie-i-blascancer/
  • *3 https://hamletbiopharma.com/press-release-lund-november-10th-2025-hamlet-biopharma-receives-fda-pivotal-study-feedback-for-novel-neoadjuvant-therapy-in-non-muscle-invasive-bladder-cancer/
  • *4 https://biermann-medizin.de/diabetes-bei-maeusen-durch-blutstammzell-und-inselzelltransplantation-geheilt/#:~:text=Gleichzeitig%20verhinderte%20sie%20bei%20allen,von%20Blutstammzellen%20und%20Inselzellen%20geheilt.
  • *5 https://www.openagrar.de/servlets/MCRFileNodeServlet/Document_derivate_00011902/S1843.pdf