T-1-D: Immunsystem verstehen = Wissen für Gesundheit
Gesamtheitliches Wissen über Zusammenhänge von Immunologie, Mikrobiom, und genetischem Einfluss von Ernährung vermittelt neues Krankheits- und Gesundheits-Verständnis für die nötige Ursachendefinition und nachhaltige Heilung zur alten Gesundheit.
Mikrobiom und Immunsystem
Proteine voller Erbinformationen:
Symbiose: Mikrobiom und Immunsystem beeinflussen sich und sind immer ein Team. Regulatorische MicroRNA sind Immun-Anweisungen. Riesige Mengen davon enthält z.B. Milch, gepaart mit Insulin für die Verdauungs-Unterstützung des Nachwuchses. Je länger ein Säugling gestillt wird, um so größer ist sein Gesundheits-Schutz, u.v.a. vor Typ-1-Diabetes (Stoffwechselerkrankung, die meist Kinder betrifft).
Insulin ist ein lebenswichtiges Verdauungshormon, dessen eigene Produktion vor allem während dem Abstillen angeregt wird, weil ab dann weniger Insulin über die Muttermilch aufgenommen wird.
Bekommen Kinder in jungen Jahren nach dem Abstillen anstatt Wasser jedoch fremde Milch (Insulin, RNA,…), so kann dies eine autoimmune Abstoßungsreaktion gegen das eigene Insulin auslösen.
Milch als größter Faktor:
Humanmilch als Schutz vs. artfremde (Kuhmilch) als Trigger: Mit ihren immun-regulatorischen RNA-Bausteinen (über 1.500 microRNA) in Kombi mit enthaltenem Insulin ist sie der weltweit größte Faktor(*s.u.) auf das Immunsystem für die Gesundheit oder eben Krankheiten wie T1D. Proteine machen also nicht einfach nur satt, sondern sind seit 200 Mio. Jahren spezialisierte Erbinformationen.
Der Vorteil: mit diesem Wissen lassen sich zum einen Präventionsmaßnahmen finden, und zum Anderen auch neue Heilungs-Chancen: So ist es in der Krebsmedizin bereits gelungen, aus über 700 Gesundheits-Proteinen der human-Muttermilch eines zu finden, welches das Immunsystem gegen Krebs-Gewebe wieder richtig informiert*. Nach Aufnahme wird der Krebs zerstört. Nebenwirkungs-ärmer bis -frei und bis zu 4 x schneller, als bisherige Medikamente. Zunächst für Blasen- und Blutkrebs beginnen die Zulassungs-Studien (Phase-3). Vorteil: weniger Chemo, Bestrahlung und Immunsuppressiva sind nötig für eine erfolgreiche Heilung.

Genetische Einflüsse
Genetische Faktoren beeinflussen die Immunantwort und somit die Entstehung von Gesundheit oder Krankheiten. Viele Gene und regulatorische Gen-Teile wie RNA / MicroRNA sind seit Millionen Jahren im Mensch verankert und perfektioniert. Evulotionäre Genetik – aber zum Teil auch fremde RNA nehmen wir durch Umweltfaktoren und Nahrung in uns auf. Beginnend mit dem ersten Tag nach der Geburt.
Gegenüber Krebs ist bei einer Autoimmunerkrankung die zusätzliche Herausforderung, dass unser Immunsystem ein Gedächtnis hat.
Wird körpereigenes Gewebe fälschlicher Weise als Fein erkannt und angegriffen, dann wird dieser vermeintlich nötige Angriff auch in das immunologische Gedächtnis „geschrieben“. Genauer gesagt in T- und B-Gedächtnislymphozyten. (Gedächtniszellen im Lymphsystem).
Autoimmunkrankheiten zu verhindern und zu möglichst natürlich und effektiv zu heilen, bedeutet also zu verstehen, dem Immunsystem falsche Informationen zu entziehen und die ursprünglich richtigen zu vermitteln.
Weitere Infos und neuer Heilungsansatz:
! Betazellen funktionieren viele Jahre weiter:
Heilung in Sicht? das hieß es doch schon öfter …
Jetzt wirklich? Ja – und das ganz ohne Transplantation von Insulinproduzierenden Betazellen:
Ein weiterer Vorteil des neuesten Wissenschaftsstandes: Bis vor Kurzem bestand die Annahme, dass vor allem die insulinproduzierenden Betazellen in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) direkt angegriffen werden, und diese alsbald zerstört werden. Dieses winzige Zellpaket (0,5 bis 1,7 g leicht) namens „Langerhans Inseln“ wäre innerhalb Tagen bis Wochen vom Immunsystem zerstört. Tatsächlich kommt zwar das Insulin immer weniger im Blut an, bis nahezu Null; jedoch wissen wir heute, dass die Zellen auch nach über zehn Jahren noch Insulin produzieren und eben nicht eliminiert werden. Das haben alle Studien gezeigt, welche das Immunsystem – und damit den Selbstangriff geschwächt haben und eine Remission der Insulinproduktion gemessen haben. Auch „in vitro“, also bei verstorbenen Patienten, welche vorab Jahre bis Jahrzehnte die Autoimmunkrankheit hatten, produzierten die Zellen im Labor unter Glukose-Anregung noch fleißig Insulin. Der körpereigene Angriff scheint gegen die Insulin-Proteine selbst gerichtet zu sein. So oder so zieht sich der Angriff durch die Killerzellen des Immunsystems (T-Lymphozyten) bis zum Ausbruch der Krankheit nahezu komplett an die insulinproduzierenden Zellen zurück, welche dadurch langfristig auch in Mitleidenschaft gezogen werden können.
Nun könnte man also meinen: Es spielt doch dann keine Rolle, ob in der Bauchspeicheldrüse mehr das Insulin oder die produzierenden Betazellen zerstört werden. Denn faktisch kommt (fast) kein Insulin mehr im Blut an. Nun ja, für die Krankheitsbetrachtung spielt es kaum eine Rolle. Aber eben für die Betrachtung der Gesundheit und für eine möglichst schonende und natürliche Heilung sielt es ein große Rolle, ob die eigenen Betazellen weiter genutzt werden können.
Dennoch bleiben auch bei dieser Annahme unsere zwei Herausforderungen:
- Dass der Immunangriff gestoppt wird. Ob gegen die Betazellen oder gegen das eigene Insulin: Das Immunsystem muss Beide als ursprünglichen „Freund“ erkennen.
- Muss eben auch das verankerte immunologische Gedächtnis eliminiert oder ursprünglich zurück-informiert werden.
Beiden Herausforderungen haben wir uns gestellt und es uns zur Aufgabe gemacht, den natürlichsten und effizientesten Weg dafür zu finden. Das Immunsystem soll selbst die Hauptarbeit leisten und dafür zunächst „wieder in die Schule gehen“, um die korrekte „Freund-Feind-Erkennung“ lernen.
Dennoch wird es nicht ganz ohne Unterstützung und auch nicht ganz ohne Eingriff gehen. Gegenüber anderen Heilungs-Ansätzen wird nach Therapieerfolg keine anschließende Medikation oder Immun-Suppression nötig. Mehr dazu hier in Kürze oder auf nachfrage.
Einfluss des Mikrobioms auf das Immunsystem – und welche Rolle spielen genetische Faktoren bei Autoimmunerkrankungen?
Genetische Informationen helfen, individuelle Risiken besser zu verstehen.
Welche wissenschaftlichen Methoden nutzt Initial Health?
Wir verwenden wissenschaftliche Analysen von Immunsystem, Mikrobiom und Genetik; in Verbindung mit den sichersten Erkenntnissen der namhaften Diabetes-Forschung weltweit; und setzen diese um.
Wie trägt initial health zur Heilung bei?
Wir wollen eine echte Therapie für Kinder mit Autoimmunerkrankungen. Denn eine Hormon-Ersatzbehandlung mit Insulin ist segensreich, aber keine Therapie – auch wenn sie fälschlicher Weise meistens als „Insulin-Therapie“ bezeichnet wird.
Eine echte Therapie geht Ursache oder / und Auswirkung der Krankheit an. Eine Therapie wird das Leben der Patienten weiter verlängern und die riesige Gefahr für Amputationen, und Blindheit senken, sowie das bis zu über 20-fache Herzinfarktrisiko; um nur einige Nebenwirkungen der Krankheit zu nennen.
Was unterscheidet Initial Health von anderen Anbietern?
Wir sind noch gar kein Anbieter, sondern befinden uns bei Single-Subjekt-Studie. Dazu verbinden wir angewandte Wissenschaft mit ganzheitlicher Immunologie zu bahnbrechenden Methoden, die gleichzeitig nachhaltigere Sicherheit bieten, als viele andere weltweite Teil-Erfolge im Bereich der Typ-1-Diabetes-Forschung. Aufgrund der Sicherheit und der bereits bestehenden Erfahrung in den einzelnen Komponenten der Therapie, lassen sich weitere Studien und eine Markteinführung verhältnismäßig schnell skalieren.
